SAVE THE DATE 18.04.26
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„Man merkt einfach, dass das von Sportlern gemacht ist“

Erfahrungsbericht von Beachvolleyballer Tim Keller

Wenn man Beachvolleyball spielt, lebt man gefühlt in Sportklamotten. Training im Sand, Krafttraining, Turniere am Wochenende – die Sachen müssen einfach funktionieren. Ich hatte in meiner Karriere schon verschiedene Ausrüster, und ehrlich gesagt war immer irgendwas nicht so richtig gut. Entweder der Stoff war zu schwer, die Shorts haben beim Springen gezogen oder nach ein paar Turnieren sah das Shirt einfach nicht mehr gut aus.

Vor ein paar Monaten bin ich dann zu reset sports gekommen. Und ich muss sagen: Man merkt sofort, dass die Leute dahinter selbst Sport machen.

Das Erste, was mir aufgefallen ist, war die Passform. Beim Beachvolleyball bewegt man sich extrem viel – man springt, taucht in den Sand, dreht sich ständig. Wenn Kleidung da nicht perfekt sitzt, merkt man das sofort. Bei den Sachen von reset sports hatte ich aber direkt das Gefühl: Die wurden genau für solche Bewegungen gemacht. Nichts verrutscht, nichts scheuert, und selbst nach einem langen Training fühlen sich die Sachen noch angenehm an.

Was ich auch cool finde, ist die Story hinter der Marke. Die wurde von Lukas Pfretzschner gegründet, der selbst Profivolleyballer ist. Das merkt man einfach. Da sitzt niemand im Büro und überlegt sich theoretisch, wie Sportkleidung sein sollte – da hat jemand selbst jahrelang auf dem Feld gestanden.

Und dann kommt noch der Nachhaltigkeitsaspekt dazu. Zu wissen, dass aus Müll neue Sportbekleidung gemacht wird, finde ich ehrlich gesagt ziemlich stark. Gerade im Sport verbrauchen wir viele Sachen, und wenn man da einen besseren Weg findet, ist das einfach sinnvoll.

Für mich fühlt sich das Ganze ziemlich rund an:

Kleidung, die im Sand funktioniert, von Leuten entwickelt wurde, die den Sport wirklich kennen – und die gleichzeitig versucht, etwas besser zu machen.

Oder einfacher gesagt:

Ich ziehe die Sachen an, gehe aufs Feld und denke einfach nicht mehr darüber nach. Und genau so sollte Sportkleidung eigentlich sein.

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